Sie sind hier: Firmenprofil>Wir unterstützen>Integration ausländischer Jugendlicher und Schüler

Wir unterstützen die Integration ausländischer Jugendlicher und Schüler durch Sport anlässlich des Rudorfer Cups

Von rechts den Turnierausrichter und Namensgeber Martin Rudorfer, Karl-Friedrich Schönleber (Sportmarketing) und Kiwanis-Präsident Werner Rosch.
Von rechts den Turnierausrichter und Namensgeber Martin Rudorfer, Karl-Friedrich Schönleber (Sportmarketing) und Kiwanis-Präsident Werner Rosch.

Kiwanis unterstützen Integrationsprojekt am Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim. Reinerlös aus dem Rudorfer-Cup übergeben - Wertvolle Projekthilfe.

 

Tauberbischofsheim: Mit einer beispielhaften Initiative setzten die Kiwanis aus Tauberbischofsheim einen besonderen Akzent. Beim jährlich stattfindenden Rudorfer-Cup bot das Kiwanis-Team im Rahmen dieses Schüler- und Jugendturniers einen perfekten Betreuungs- und Verköstigungsservice für die über 100 jungen Sportlerinnen und Sportler sowie deren Eltern.

 

Der Reinerlös aus dieser Initiative, 750 Euro, wurde jetzt an den Fecht-Club überreicht. Das Geld wird zweckgebunden für ein neues Pilotprojekt des Olympiastützpunktes Tauberbischofsheim „Integration durch Sport“ investiert und steht jungen Menschen zur Verfügung, die als Zuwanderer und Übersiedler vom Fechtsport begeistert sind und oft nicht die erforderlichen finanziellen Mittel haben, um die Fechtausrüstung zu kaufen oder an Turnierbesuchen teilzunehmen.

 

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied Karl-Friedrich Schönleber bedankte sich bei den Repräsentanten des Kiwanis-Service-Clubs, dem Präsidenten Werner Rosch und dem Mitglied Martin Rudorfer für dieses beispielhafte Engagement. „Mit dieser Initiative setzte sie ein deutliches Signal für unser neues Pilotprojekt „Integration durch Sport“ und versetzen uns im Fecht-Club so in die Lage, gerade diesen jungen Menschen, oft sozial benachteiligt, die erforderlichen Hilfen zu geben, um ihren geliebten Fechtsport ausüben zu können. Kiwanis-Präsident Werner Rosch ergänzte, dass gerade seinem Service-Club diese Förderung von jungen Menschen sehr am Herzen liege, ist es doch eine gesellschaftliche Verantwortung, den jungen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, aber auch ihren Eltern die Integration zu erleichtern und über den Sport zusätzliche wichtige soziale Kontakte zu knüpfen.